Aktuelle Presseinformationen

Who cares? Equal Care Day

Für eine gerechte Verteilung der Sorgearbeit!

27.02.2024 | Anlässlich des Equal Care Days fordert die IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt verstärkte Maßnahmen zur Förderung der Geschlechtergleichstellung in der Arbeitswelt und im Bereich der Sorgearbeit. Der Equal Care Day, der jährlich auf die ungleiche Verteilung der Sorge- und Pflegearbeit zwischen den Geschlechtern hinweist, ist ein wichtiger Anlass, um auf die bestehenden Ungleichheiten aufmerksam zu machen und konkrete Veränderungen einzufordern. Die Betreuung von Kindern, die Pflege von Familienmitgliedern und Freunden, das Erledigen von Einkäufen für die Nachbarin, das Führen des Haushalts und die Koordination der Termine für die Familie gehören zu den privat erbrachten Sorgeleistungen.

Inflation kennt kein Alter

IG Metall-Jugend im Austausch mit Wirtschaftsminister Olaf Lies

20.02.2024 | „Wer an die Zukunft glaubt, glaubt an die Jugend“, heißt es nach Erich Kästner. Zugleich steht die junge Generation vor beispiellosen Herausforderungen: Auf der einen Seite wirken die Folgen der Corona-Pandemie schwer, andererseits bereiten Kriegsherde, ob in der Ukraine oder im Nahen Osten, und die Gefahr durch den globalen Klimawandel große Sorgen. Während der Jugend im Volksmund eine Leichtigkeit zugeschrieben wird, so schwer lasten auf vielen Schultern die Zukunftssorgen. Während Vielfachkrisen die Perspektivsorgen schüren, setzen Inflation und Ausbildungsplatzdruck die jungen Menschen zusätzlich unter Druck. Die IG Metall-Jugend, als größter politischer Jugendverband in Deutschland, ging zu vielen dieser Themen in den Austausch mit niedersächsischen Wirtschaftsminister Olaf Lies…

Weiterer Tarifabschluss in der Holz- und Kunststoffindustrie

Ordentlich mehr Geld für Beschäftigte in Sachsen-Anhalt

06.02.2024 | Nachdem am 23. Januar 2024 der bundesweit erste Tarifabschluss der Holz- und Kunststoffindustrie für das Jahr 2024 in Niedersachsen erzielt wurde, konnte die IG Metall in Sachsen-Anhalt zum Wochenstart ebenfalls eine Einigung aushandeln.

Konsequentes Absenken des Wahlalters bei allen Wahlen auf 16 Jahre

Politische Stimme für die Jugend auch bei Bundestags- und Landtagswahlen notwendig

02.02.2024 | Wenn im Juni die Menschen dazu aufgerufen sind, ihre Stimme für die Wahlen zum EU-Parlament abzugeben, hat auch die junge Generation eine Stimme. Bereits im Jahr 2022 hat der Bundestag grünes Licht gegeben und das Mindestwahlalter bei Europawahlen von 18 auf 16 Jahre gesenkt. Die IG Metall begrüßt diesen Schritt, der die Partizipation der jungen Generation stärkt und es ihnen ermöglicht, frühzeitig ihre politische Stimme im demokratischen Diskurs zu erheben. Angesichts dessen, dass Jugendliche nun auf europäischer sowie auf kommunalpolitischer Ebene von einem Wahlrecht Gebrauch machen können, ruft die IG Metall dazu auf, den nächsten Schritt zu gehen und auch das Wahlalter bei Landtags- und Bundestagswahlen auf 16 Jahre zu senken.

MOIA Operations GmbH und die Volkswagen Zubehör GmbH

Volkswagen schließt weiterhin die Augen vor tariflosen Zuständen einiger Tochterunternehmen

01.02.2024 | "Same procedure as every year" scheint nicht nur für den Silvester-Klassiker "Dinner for One" zu gelten, sondern auch für die MOIA Operations GmbH und die Volkswagen Zubehör GmbH. Tariflos starteten die beiden Tochterunternehmen von Volkswagen ins Jahr 2024 – das will die IG Metall endlich ändern und zeigt sich kämpferisch für das angelaufene Jahr.

Zahlung der Inflationsausgleichsprämie in der ME-Industrie

Forderungsdebatte zur Tarifrunde 2024 startet im Frühjahr

31.01.2024 | Bis Ende 2024 können Arbeitgeber ihren Beschäftigten einen Betrag von bis zu 3.000 Euro auszahlen, um die Auswirkungen der Inflation abzumildern – dazu ist seitens der Politik im Oktober 2022 die sogenannte Inflationsausgleichsprämie (IAP) eingeführt worden. Doch dabei handelte es sich nur um eine freiwillige Leistung der Arbeitgeber. Tarifvertraglich bindend hat das jedoch die IG Metall mit den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektroindustrie im Tarifabschluss 2022 geregelt.

Foto: envato_FoToArtist

Gigantische Finanzvolumen für Transformation der Industrie benötigt

50 Milliarden in Niedersachsen und 10 Milliarden für Sachsen-Anhalt in den nächsten 10 Jahren notwendig

30.01.2024 | Deutschlands Infrastruktur geht auf dem Zahnfleisch: Statt kleinteiliger Flickschusterei braucht es nach Ansicht der IG Metall eine massive Investitionsoffensive, um gerade den Notwendigkeiten der sozial-ökologischen Transformation Rechnung zu tragen. Die Mängelliste ist lang: Von der Bahninfrastruktur über Wasserwege bis zur Digitalisierung von Bildung und Verwaltung. Diese Defizite schaden nicht nur breiten Bevölkerungsschichten, sondern gefährden auch Arbeitsplätze, wenn Unternehmen aufgrund von Infrastrukturmängeln abwandern. Öffentliche Investitionen führen zu höheren privaten Investitionen und sichern Arbeitsplätze – ein Investitionsdefizit hingegen bedroht den Wohlstand der Beschäftigten.

Erinnerungen wachhalten

Engagiert gegen Rechtsextremismus kämpfen

26.01.2024 | Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Seitdem ist Auschwitz das Symbol für die unfassbaren Verbrechen der Nationalsozialisten. 1996 führte der damalige Bundespräsident Roman Herzog deshalb den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus ein. In vielen Parlamenten und an weiteren Orten wird am oder rund um den 27. Januar an die Menschen erinnert, die durch den nationalsozialistischen Rassenwahn ermordet wurden.

Weitere Auszahlung der Inflationsausgleichsprämie bei Volkswagen und VW-Tochterunternehmen

Aufstellung für Tarifrunde 2024 beginnt im Frühjahr

24.01.2024 | Nachdem bereits im Februar 2023 eine steuerfreie Zahlung von 2.000 Euro erfolgte, schließen sich im Januar 2024 nun weitere 1.000 Euro Inflationsausgleich an – brutto gleich netto. Dies ist unter anderem ein Baustein, der im Tarifabschluss 2022 vereinbart wurde. Ferner erhielten die Beschäftigten bei Volkswagen eine tabellenwirksame Entgelterhöhung von 5,2 Prozent ab Juni 2023. Weitere 3,3 Prozent mehr gibt es ab Mai 2024 in die Entgelttabelle.

Rechtspopulismus gefährdet wirtschaftliche Prosperität

Europawahl 2024 als zentrale Weggabelung der Zukunft

17.01.2024 | Das erste Halbjahr 2024 steht unter den Vorzeichen der Europawahl: In Deutschland können die Bürgerinnen und Bürger am 9. Juni über die Zusammensetzung des Europäischen Parlaments an der Wahlurne entscheiden. Nahezu in ganz Europa scheinen Rechtspopulisten auf dem Vormarsch zu sein. Ob Finnland, Niederlande oder Italien: Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Rechtspopulismus. Ein Drittel der Wählerinnen und Wähler hat im Jahr 2023 bei Wahlen in den europäischen Mitgliedsländern für rechte Parteien gestimmt. Die IG Metall warnt angesichts der Juni-Wahl vor den wirtschaftlichen Auswirkungen eines weiteren Rechtsrucks in Europa. „Weder Putins Krieg, noch der Klimawandel oder die Energiekrise machen an imaginären Grenzen Halt oder lassen sich durch Abschottung und…

2. Tarifverhandlung Holz- und Kunststoffindustrie Niedersachsen

Miese 2,5% auf 25 Monate?

12.01.2024 | Auch die zweite Tarifverhandlung in der Holz- und Kunststoffindustrie brachte keine Lösung. Die Arbeitgeberseite zeigte sich zwar gesprächsbereit, aber ihre Angebote erfüllen nicht mal die absoluten Mindestanforderungen der Kolleginnen und Kollegen. Jetzt sind entschlossene Maßnahmen gefragt. Mehr Informationen finden sie im Flugblatt.

Multikrisen überfordern die Mehrheit der Menschen

Politik muss 2024 dringend neue Zukunftsvisionen entwickeln

03.01.2024 | Eine Krise reiht sich an die nächste: Auf die Pandemie, folgt der russische Überfall auf die Ukraine, die Energiekrise samt Inflation und auch 2023 schien kein Ende der Dilemmata in Sicht. Drohende Konflikte und herrschende Kriege in Armenien, dem Kosovo, in der Sahelzone oder im Nahen Osten. Zugleich prägen Extremwetterlagen und Naturkatastrophen das weitere Planetenbild. „All das überfordert die Menschen. Insbesondere junge Leute stellen sich viele Zukunftsfragen. Gegen die gesellschaftliche Erschöpfung braucht es eine neue Vision von Zukunft, auf die wir zusteuern müssen. Das ist auch als Gewerkschaft unsere Aufgabe.

Durchbruch bei den Verhandlungen

Abschluss bei meurer Verpackungssysteme

01.01.2024 | Nach anderthalb Jahren mit vollem Einsatz der Beschäftigten ist es geschafft: Die IG Metall und die Arbeitgeberseite konnten einen tragfähigen Kompromiss schließen. Seitens der IG Metall haben wir wichtige Forderungspunkte durchgesetzt, allen voran die Anerkennung von elementaren Tarifverträgen und damit die Bindung an die Fläche der Metall- und Elektroindustrie. Im Zuge dessen wurden zusätzliche, eigens für den Betrieb geltende Regelungen für die Beschäftigten getroffen. Unter anderem hat die IG Metall die Einführung eines transparenten und fairen Entgeltsystems für alle zum 1. Januar 2024 durchgesetzt.

Warnstreiks in der Stahlindustrie werden ausgeweitet

Rund 3.000 Beschäftigte legen in Salzgitter die Arbeit nieder

14.12.2023 | Nachdem in der Nacht von Montag auf Dienstag die vierte Verhandlungsrunde zwischen der IG Metall und der Arbeitgeberseite ohne Tarifabschluss endete, werden die Warnstreiks in der Stahlindustrie ausgeweitet. Bis heute haben bundesweit mehr als 25.000 Beschäftigte der Stahl- und Eisenindustrie die Arbeit niedergelegt. Am heutigen Vormittag folgten weitere 3.000 Kolleginnen und Kollegen in Salzgitter, die sich ebenfalls im Ausstand befanden. Weitere Schichten folgen im Tagesverlauf.

Perspektiven statt Standortschließung

Beschäftigte bei Magna Powertrain in Roitzsch kämpfen für Standort und Zukunft

07.12.2023 | Seit der Ankündigung durch den Vorstandsvorsitzenden Diba Ilunga im Dezember des vergangenen Jahres schwebt die Standortsschließung wie ein Damoklesschwert über Roitzsch bei Bitterfeld. Um die anvisierte Stilllegung – spätestens zum 31. Dezember 2024 – zu verhindern, haben sich IG Metall und Betriebsrat zusammen mit den circa 300 Beschäftigten stark gemacht, um für neue Perspektiven zu kämpfen. Die Arbeitnehmervertretung hat in den zurückliegenden Monaten verschiedene Alternativen zur Beschäftigungs- und Standortsicherung aufgezeigt.

Tarifrunde nimmt Fahrt auf

Mehr Entgelt für IAV-Beschäftigte gefordert

04.12.2023 | Die IG Metall setzt sich entschlossen für die Interessen der Belegschaft bei IAV ein und startet die Tarifrunde 2023/2024 mit klaren Forderungen. Angesichts der grundlegenden Veränderungen in der Automobilindustrie und den damit verbundenen Herausforderungen für IAV inmitten des Transformationsprozesses, fordert die IG Metall deutliche Investitionen in die Belegschaft.

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung

Gewerkschaft fordert mehr Engagement für inklusive Arbeitswelt

04.12.2023 | Die IG Metall setzt sich entschieden für eine inklusive Arbeitswelt ein, die allen Menschen gleiche Chancen und Teilhabe ermöglicht. Anlässlich des "Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung" am 3. Dezember ruft die Gewerkschaft dazu auf, Barrieren abzubauen und die Rechte von Menschen mit Behinderungen in sämtlichen Lebensbereichen zu stärken. Seit seiner Gründung im Jahr 1993 durch die Vereinten Nationen dient der "Internationale Tag der Menschen mit Behinderung" dazu, weltweit auf die Situation von Menschen mit Behinderung aufmerksam zu machen. Die IG Metall betont, dass diese Sensibilisierung nicht auf einen Tag beschränkt bleiben darf, sondern dass sie an jedem Tag im Jahr dringend erforderlich ist.

Ergebnis in dritter Verhandlungsrunde erzielt

Kräftiger Schub im SHK-Handwerk

01.12.2023 | Nach intensiven Verhandlungen hat die IG Metall einen Tarifabschluss für das Sanitär-Heizung-Klima-Handwerk (SHK-Handwerk) in Niedersachsen erreicht. Die Einigung bedeutet ein spürbares Entgeltplus für die rund 35.000 Beschäftigten in der Branche.

Kräftiger Entgelt-Schub im Kälteanlagen-Handwerk

6 Prozent mehr Geld ab 01.01.2024 - Ost-West-Angleichung endlich abgeschlossen

28.11.2023 | Bereits in der ersten Verhandlungsrunde konnte Anfang November eine Einigung in der Tarifrunde im Kälteanlagen-Handwerk mit der Landesinnung Kälte-Klimatechnik Niedersachsen/Sachsen-Anhalt erzielt werden. Dieser bedeutet für die Beschäftigten über die Laufzeit von 24 Monaten ein dauerhaftes Entgeltplus von 9,5 Prozent. Auch Auszubildende profitieren spürbar.

Tarifverhandlungen in der nordwestdeutschen Stahlindustrie

Die zweite Tarifverhandlung endete in Düsseldorf ohne Ergebnis

24.11.2023 | Die zweite Tarifverhandlung für die rund 68.000 Beschäftigten der nordwestdeutschen Eisen- und Stahlindustrie endete heute in Düsseldorf nach gut drei Stunden ohne Ergebnis. Die Arbeitgeber hatten in der ersten Verhandlung vor zehn Tagen eine Entgelterhöhung von 3,1 Prozent für 15 Monate angeboten. Die IG Metall hat dieses Angebot als völlig unzureichend zurückgewiesen.

Tarifrunde 2024 befindet sich in Blickweite

Tarifkommissionen der ME-Industrie tagen

24.11.2023 | Die Tarifkommissionen der Metall- und Elektroindustrie der IG Metall trafen sich am Dienstag, den 21. November, zu einer letzten Sitzung im Jahr 2023. Im Fokus vor allem: Der Blick nach vorne! Die Tarifrunde 2024 wirft bereits ihre ersten Schlaglichter voraus.

Internationaler Orange Day

IG Metall mahnt zu mehr Einsatz für die Sicherheit von Frauen

23.11.2023 | Es sind Daten, die entsetzen: Die Zahl der Opfer von Häuslicher Gewalt lag im Jahr 2022 bei 240.547 und ist damit um 8,5% höher als im Jahr 2021. Jede Stunde werden mehr als 14 Frauen Opfer von Partnerschaftsgewalt. Beinahe jeden Tag versucht ein Partner oder Expartner eine Frau zu töten. Die Zahl der Opfer von Partnerschaftsgewalt stieg um 9,1% auf 157.818 angezeigte Taten. Die Hälfte der Opfer lebte mit der tatverdächtigen Person in einem gemeinsamen Haushalt. Im Jahr 2022 wurden 133 Frauen durch Ihre Partner oder Ex-Partner getötet. Das alles belegen Zahlen aus dem Jahr 2022 des Bundesinnenministeriums.

Landesregierungen müssen Druck auf Ampel im Bund erhöhen

Schuldenbremse ist Zukunftsbremse und gefährdet Fundament kommender Generationen

21.11.2023 | Nach dem Karlsruher Urteil zum Klima- und Transformationsfonds (KTF) droht der Rotstift in der Haushaltspolitik und ein lähmender Stillstand im Land. Ob die Finanzierungslücke 60 Milliarden Euro beträgt oder beispielsweise der wackelnde Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) ein noch größeres Loch reiße, scheint derzeit offen. In neoliberaler Höchstform will die FDP die Spar-Axt im Sozialbereich ansetzen. Ein völlig falsches Signal, findet Thorsten Gröger, IG Metall-Bezirksleiter: „Wer im sozialen Bereich Einschnitte vornimmt, stärkt wissentlich die extremen Ränder und nimmt einen Zulauf in das rechte Lager in Kauf. Statt weitere Existenzängste zu schüren, braucht es sozialen Zusammenhalt und finanzielle Sicherheit.“

Erste Stahlverhandlung endet ohne Ergebnis - Stehen die Hochöfen bald still?

14.11.2023 | Rekordumsätze für die Betriebe der Stahl- und Eisenindustrie: 2022 schnellten die Zahlen um 34 Prozent empor. Im vorletzten Jahr lagen die Umsätze noch bei 36 Milliarden Euro, im vergangenen Jahr stiegen diese auf sensationelle 48,1 Milliarden Euro. Auch in Salzgitter klingelten die Kassen: Rekordumsatz sowie das zweitbeste operative Ergebnis der Unternehmensgeschichte.

Skandal bei Volkswagen-Tochter MOIA

Tarifvertrag verweigern, aber staatliche Millionensubventionen absahnen

10.11.2023 | Pinkelpausen für Moia-Fahrer sind nun sogar Schlagzeilen beim Spiegel-Magazin sowie Gegenstand in der Hamburger Bürgerschaft: Doch worum geht es im Kern? Neben skandalösen Arbeits- und Pausenbedingungen geht es im Tarifkonflikt insbesondere um die prekäre Bezahlung der Fahrerinnen und Fahrer, die mit 13 Euro Stundenlohn nur knapp über der Mindestlohngrenze arbeiten - und das im Volkswagen-Umfeld. Gleichzeitig erhält das Unternehmen Millionensubventionen vom Staat zur Weiterentwicklung eines autonomen Fahrsystems, das in den öffentlichen Nahverkehr integriert werden soll. So überbrachte Verkehrsminister Wissing kürzlich einen Scheck über 26 Millionen Euro für das Gesamtprojekt, von denen 8 Millionen an MOIA fließen. „Das ist ein Skandal“, so der Verhandlungsführer der IG Metall, Thilo…

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