Neuer Pressesprecher

Jan-Niklas Hartge ist neuer Pressesprecher der IG Metall im Bezirk Niedersachsen und Sachsen-Anhalt

  • 03.03.2021
  • News

Die Bezirksleitung der IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt hat einen neuen Pressesprecher: Seit dem 1. März 2021 ist Jan-Niklas Hartge (25) Ansprechpartner für die Journalist*innen sein. Der Bezirk vertritt die Interessen von über 270.000 Mitgliedern in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.

Jan Hartge, Pressesprecher des Bezirks Niedersachsen und Sachsen-Anhalt

Hartge, der zuletzt fünf Jahre lang in der niedersächsischen Landespolitik aktiv war, wird nicht nur die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit leiten, sondern auch die interne Kommunikation koordinieren und den Bereich Social Media weiter ausbauen.

 

Der Politikwissenschaftler ist in der Region Hannover aufgewachsen und hat an der Leibniz Universität Hannover sein Masterstudium absolviert. Noch während des Studiums qualifizierte er sich mit dem Abschluss als Social-Media-Manager bei der Industrie- und Handelskammer Hannover und leitete seit April 2015 die Büros verschiedener SPD-Landtagsabgeordneter. Von Dezember 2017 bis Juni 2018 war er Social-Media-Manager beim hannoverschen Europaabgeordneten und IG Metall-Mitglied Bernd Lange (SPD). Seit Juli 2018 war er bei der SPD-Landtagsfraktion beschäftigt und hat hier zuletzt als Pressesprecher die Öffentlichkeitsarbeit verantwortet. 

 

Jan-Niklas Hartge will jetzt innerhalb der IG Metall neue Kommunikationsstrukturen aufbauen, um die Kampagnen für einen fairen, demokratischen und nachhaltigen Wandel der Arbeitswelt und der Industrie 4.0 mit sicheren Arbeitsplätzen noch effizienter zu gestalten. „Die Arbeitswelt durchläuft mit der Digitalisierung einen rasanten Wandel. Viele Menschen empfinden dabei mehr Unsicherheit, zunehmende Ungleichheit und eine wachsende Fremdbestimmung. Unsere Aufgabe ist es, den Menschen diese Angst vor der Zukunft zu nehmen, den Wandel zusammen mit der Politik gerecht zu gestalten und für sichere Beschäftigungsverhältnisse Sorge zu tragen. Deshalb müssen wir die Themen und Konzepte der IG Metall über ein breites Informationsnetzwerk zu den Menschen bringen. Dabei gilt es, das komplette Spektrum medialer Möglichkeiten von klassischen Printmedien über Podcasts bis hin zu sozialen Netzwerken so zu nutzen, dass wir alle Mitgliedergruppen erreichen.“