Protestveranstaltung am 15.11.2014

Kein Hooliganaufmarsch in Hannover! Für Vielfalt und Respekt, gegen Rassismus und Gewalt!

  • 12.11.2014
  • pw/dud
  • News

Das Bündnis Bunt statt Braun will am Samstag (15.11.) ein Zeichen für ein weltoffenes, solidarisches und demokratisches Hannover setzen.

Wer Menschen aufgrund ihres Glaubens, der Herkunft oder ihrer Einstellungen bedroht und attackiert, hat in unserer Stadt nichts zu suchen. Das Bündnis Bunt statt Braun ruft alle Menschen auf, gemeinsam und friedlich für Vielfalt und Respekt, gegen Rassismus und Gewalt zu protestieren.

 

Wir wehren uns!
Ob die Nazis am 15.11. in unserer Stadt ihr Unwesen treiben können, entscheidet letztendlich das Gericht. Egal wie es ausgeht, wir werden in unserer Stadt für Vielfalt und Respekt und gegen Rassismus auf die Straße gehen. Wir werden es nicht hinnehmen, dass gewaltbereite Nazis und rechte Hooligans das Versammlungsrecht missbrauchen, um ihre rechtspopulistischen und rassistischen Parolen zu verbreiten.

 

Kein Nazi-Hooligan-Aufmarsch in Hannover!
Protestveranstaltung mit Kundgebung in Hannover
am Samstag, 15. November 2014, um 11.00 Uhr
an der Goseriede (Nähe Klagesmarkt/Steintor).

 

Es sprechen:

  • Hartmut Meine, IG Metall-Bezirksleiter für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt
  • Stefan Schostok, Oberbürgermeister der Stadt Hannover
  • Weitere Bündnispartner

Hinweis: Mit der Polizei ist verabredet, dass unsere Kundgebung von den Nazis nicht gestört werden kann. Die Polizei wird eine strikte Trennung gegenüber den Nazis sicherstellen.

Home / Aktuelles

Pinnwand

  • Website zum Aufruf "Die Würde des Menschen ist unantastbar"

    Brei­te ge­sell­schaft­li­che "Al­li­anz für Weltof­fen­heit" ge­grün­det

  • Niedersachsen packt an!
  • Dabei sein! Für die IG Metall begeistern!
  • modern.bilden
  • Gemeinsam für ein Gutes Leben!
  • Gute Arbeit - Gut in Rente!
  • www.wer-die-besten-will.de
  • Maßnahmen gegen Ingenieurmangel
  • "Mehr Wirtschaftsdemokratie wagen!"
  • Respekt! Kein Platz für Intoleranz, Rassismus und Diskriminierung
  • metallzeitung