Krise in der IT-Branche

IG Metall und ver.di fordern Beschäftigungssicherung

  • 25.03.2009
  • mm/dud
  • i-connection

Mit einem Sechs-Punkte-Programm haben sich die IG Metall und die Gewerkschaft Verdi an die Arbeitgeber von IT-Unternehmen gewandt, ungeachtet der Krise auf Entlassungen zu verzichten.

Keine Entlassungen müsse 2009 das beschäftigungspolitische Leitmotiv der IT-Industrie werden, sagte Helga Schwitzer, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall, aus Anlass der Eröffnung der CeBIT in Hannover. Vor allem mit Kurzarbeit und flexiblen Arbeitszeiten sollen die IT-Unternehmen ihre Mitarbeiter an Bord halten. Ansonsten drohe eine Lücke an qualifizierten IT-Beschäftigten. Angesichts des von der Branche beklagten Fachkräftemangels seien daher jetzt intelligente Antworten gefordert, so Helga Schwitzer.

 

Lothar Schröder, geschäftsführendes Vorstandsmitglied bei der Gewerkschaft Verdi mahnte die IT-Industrie, Beschäftigte verstärkt zu qualifizieren. Er kritisierte insbesondere, dass die Branche die neuen Arbeitsförderungsprogramme zu wenig nutze, obwohl die Bundesregierung Kurzarbeit und Qualifizierung nun auch für qualifizierte Fachkräfte geöffnet habe.

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