Gemeinsame Erklärung gegen Menschenfeindlichkeit und Gewalt

IG Metall und Niedersachsenmetall richten sich in einer gemeinsamen Erklärung gegen Menschenfeindlichkeit und Gewalt

  • 12.09.2018
  • News

Hannover – Arbeitgeber und Gewerkschaft der niedersächsischen Metall- und Elektroindustrie setzen sich für Vielfalt, Solidarität und Menschlichkeit in Betrieben und Gesellschaft ein und wenden sich in einer gemeinsamen Erklärung gegen rassistische Hetze und rechtsextreme Gewalt.

Vor dem Hintergrund der Ereignisse in Chemnitz, Köthen und anderswo wollen die IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt gemeinsam mit dem Arbeitgeberverband Niedersachsenmetall ein deutliches Zeichen gegen Menschenfeindlichkeit und Intoleranz setzen.

Menschenverachtende Hetze, aggressive Aufmärsche, bei denen Teilnehmer ungehindert und ungestraft die rechte Hand zum „Hitlergruß“ heben, sowie die Instrumentalisierung von Gewaltopfern für politische Zwecke widersprechen fundamental den Grundwerten demokratischen Zusammenlebens. Für die Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter ist deswegen klar: „Fremdenhass und Gewalt bedrohen nicht nur die Grundwerte der Demokratie. Sie sind auch eine Gefahr für die Demokratie selbst. Dafür ist kein Platz - weder in unseren Betrieben, noch in der Gesellschaft. Wirtschaft und Gewerkschaften in Niedersachsen stehen für Integration, Menschenwürde und ein faires und friedliches Miteinander.“

 

(Presseinformation Nr. 67/2018)

 

Die vollständige Erklärung:

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