Tarifrunde Feinstblechpackungsindustrie

Bundesweite Tarifrunde in der Feinstblechpackungsindustrie droht zu eskalieren

  • 12.03.2018
  • News

Hannover – Die Tarifrunde in der Feinstblechpackungsindustrie droht zu eskalieren, nachdem es auch in der jüngsten Verhandlungsrunde sowie der Expertenkommission kaum Entgegenkommen der Arbeitgeberseite gegeben hat.

IG Metall-Verhandlungsführer und Politischer Sekretär Carsten Maaß (Foto: Heiko Stumpe)

Die IG Metall fordert für die Beschäftigten der Feinstblechpackungsindustrie sechs Prozent mehr Geld, den Anspruch auf befristete Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit auf bis zu 28 Stunden sowie einen Entgeltzuschuss für Beschäftigte, die ihre Arbeitszeit verringern und Kinder betreuen, Familienangehörige pflegen oder in Schicht arbeiten.

 

Verhandlungsführer für die IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, Carsten Maaß, wendet sich mit einer deutlichen Botschaft an die Arbeitgeber: „Die Arbeitgeber heizen den Tarifkonflikt weiter an: acht Stunden Verhandlung in der letzten Runde, sechs Stunden Expertenkommission und weder ein Angebot noch ein Ergebnis. Wieder nur Trippelschritte und wenig Bemühen um ein Verhandlungsergebnis auf Arbeitgeberseite. Ich kann den Arbeitgebern nur zurufen: ändern Sie den Kurs und kommen Sie uns entgegen. Sonst heißt die Konsequenz: Warnstreik!“

 

(Presseinformation Nr. 45/2018)

 

Weitere Informationen siehe Flugblatt:

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