Tarifergebnis für 4.500 IAV-Beschäftigte erzielt

3,4 Prozent mehr Geld ab 1. Juni 2013, 2,2 Prozent mehr Geld ab 1. April 2014

  • 22.05.2013
  • kw/igm
  • News, Presseinfos, Betrieb

Berlin – Die IG Metall hat für die rund 4.500 Beschäftigten der Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr (IAV) in Gifhorn, Berlin, Chemnitz und München ein Ergebnis erzielt: Die Beschäftigten erhalten ab Juni 2013 3,4 Prozent mehr Geld. In einem zweiten Schritt werden die Entgelte ab April 2014 um weitere 2,2 Prozent angehoben. Die Laufzeit des Tarifvertrages beträgt 20 Monate und endet am 30. November 2014.

Thilo Reusch, IG Metall-Verhandlungsführer (Foto: Franz Fender)

Thilo Reusch, IG Metall-Verhandlungsführer, zeigte sich mit dem in Berlin erzielten Tarifkompromiss für die Beschäftigten des expandierenden Ingenieurdienstleisters zufrieden: „Das Ergebnis der Fläche konnte eins zu eins übernommen werden. IAV-Beschäftigte erhalten die gleichen Entgelterhöhungen wie die Beschäftigten der Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der Betriebe in der Fläche.“ Reusch betonte, dass Ingenieurdienstleister mit guten Tarifverträgen im Wettbewerb um die dringend gesuchten Ingenieurinnen und Ingenieure klar im Vorteil seien. „Gute Tarifverträge sichern die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Unternehmen mit guten Tarifverträgen sind für Ingenieurinnen und Ingenieure attraktiv. Davon profitieren beide Seiten: Die Beschäftigten haben gute Bedingungen und das Unternehmen hat keine Probleme qualifizierte Ingenieurinnen und Ingenieure einzustellen. Tariflose Unternehmen haben das Nachsehen.“

 

(Presseinformation Nr. 38 / 2013)

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