1500 Beschäftigte haben an Warnstreiks im Kfz-Handwerk Niedersachsen teilgenommen

  • 06.06.2019
  • News, Bildergalerie, Presseinfos, Kfz-Handwerk

Hannover – Gleich an mehreren niedersächsischen Standorten legten am gestrigen Mittwoch insgesamt 1500 Beschäftigte im Kfz-Handwerk ihre Arbeit vorrübergehend nieder, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen: in Celle-Lüneburg, Oldenburg, Emden, Hannover, Braunschweig, Hildesheim und Südniedersachsen-Harz. Allein in Hannover beteiligten sich über 600 Beschäftigte aus den Betrieben: BMW Niederlassung Hannover, Daimler Logistik Center Hannover, PSA Hannover, Mercedes Benz Niederlassung Hannover, Volkswagen Automobile Hannover und der Region Lehrte sowie Langenhagen und VW Motorsport Hannover.

Foto: IG Metall

Die IG Metall hatte zu Warnstreiks aufgerufen, nachdem in der zweiten Tarif-verhandlung am 17. Mai kein Ergebnis erzielt worden war.

 

Die 45.000 Beschäftigten in den 3.600 Betrieben im niedersächsischen KFZ-Handwerk fordern fünf Prozent mehr Entgelt und zwei zusätzliche freie Tage zur Prüfungsvorbereitung für die Auszubildenden. Anfang Mai haben die Be-schäftigten bereits mit betrieblichen Aktionen auf ihre Forderungen aufmerksam gemacht.

 

„Die Beteiligung an den Warnstreiks war hervorragend“, bilanziert Verhandlungsführer Wilfried Hartmann von der Bezirksleitung Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, „Die Beschäftigten haben in den vergangenen Tagen sehr deutlich gezeigt, dass sie von den Arbeitgebern ein deutlich verbessertes Angebot erwarten.“

 

(Presseinformation Nr. 19/2019)

Home / Aktuelles

Pinnwand

  • Website zum Aufruf "Die Würde des Menschen ist unantastbar"

    Brei­te ge­sell­schaft­li­che "Al­li­anz für Weltof­fen­heit" ge­grün­det

  • Niedersachsen packt an!
  • Dabei sein! Für die IG Metall begeistern!
  • modern.bilden
  • Gemeinsam für ein Gutes Leben!
  • Gute Arbeit - Gut in Rente!
  • www.wer-die-besten-will.de
  • Maßnahmen gegen Ingenieurmangel
  • "Mehr Wirtschaftsdemokratie wagen!"
  • Respekt! Kein Platz für Intoleranz, Rassismus und Diskriminierung
  • metallzeitung