Tarifrunde Metall- und Elektroindustrie Niedersachsen und Sachsen-Anhalt

Warnstreiks gehen unvermindert weiter

  • 11.02.2015
  • News, Presseinfos, Tarif, Metall & Elektro

Hannover – Rund 22.800 Beschäftigte aus 170 Betrieben haben sich bisher an Warnstreiks beteiligt. Die Warnstreiks gehen unvermindert weiter:

Am 12. Februar:

  • In Salzgitter werden sich die Beschäftigten von SMAG, Meyer und Funkwerk an einem Sternmarsch mit anschließender Kundgebung beteiligen. Ansprechpartnerin: Brigitte Runge, Mobil: 0160/5331212.
  • In Aerzen bei Hameln werden die Beschäftigten der Aerzener Maschinenfabrik zeitweise die Arbeit niederlegen. Ansprechpartner: Mike Wasner, Mobil: 0160/5330060.
  • In Lüchow werden die Beschäftigten von SKF zeitweise die Arbeit niederlegen. Ansprechpartner: Rainer Näbsch, Mobil: 0175/2673544.
  • In der Nacht legen die Beschäftigten der Continental AG in Gifhorn zeitweise die Arbeit nieder. Ansprechpartnerin: Inga Wolfram, Mobil: 0175/1229988.

Am 13. Februar:

  • In Hannover findet zum Auftakt der dritten Verhandlungsrunde eine große Warnstreikaktion von Beschäftigten aus Unternehmen der Region statt. Der Demonstrationszug startet am ZOB in Hannover (ca. 9.30 Uhr), die Kundgebung findet ab 10.00 Uhr vor dem Verhandlungshotel (Crowne Plaza Hannover, Hinüberstraße 6) statt. Es spricht IG Metall-Bezirksleiter Hartmut Meine. Ansprechpartner: Sascha Dudzik, Mobil: 0170/3333399.
  • In der Region der IG Metall-Verwaltungsstelle Alfeld-Hameln-Hildesheim wird es in 9 Unternehmen Warnstreiks geben. Ansprechpartner: Mike Wasner, Mobil: 0160/5330060.
  • In Salzgitter ziehen die Beschäftigten von Stoll vors Werkstor. Ansprechpartnerin: Brigitte Runge, Mobil: 0160/5331212.
  • In Lüchow werden die Beschäftigten von Hay Speed Umformtechnik und SKF zeitweise die Arbeit niederlegen. Ansprechpartner: Rainer Näbsch, Mobil: 0175/2673544.

Bilder von Warnstreiks finden Sie auf dieser Webseite und den Webseiten der IG Metall-Verwaltungsstellen. Über weitere Warnstreiks werden wir kurzfristig informieren.  

  

(Pressenformation Nr. 30/2015)