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VOLKSWAGEN

Bernd Osterloh droht Großaktionär Porsche Protestaktionen an

  • 31.05.2008
  • News, Volkswagen

VW-Konzernbetriebsratsvorsitzender Bernd Osterloh im Interview mit der Braunschweiger Zeitung (31.05.2008):

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IG Metall-Vorsitzender Huber warnt Porsche vor Eskalation bei Volkswagen

  • 30.05.2008
  • News, Volkswagen

Frankfurt. - 30.05.2008 Der Erste Vorsitzende der Metall, Berthold Huber, hat die Porsche-Führung vor einer Eskalation im Streit um die Mitbestimmung bei Volkswagen gewarnt. "Ich fordere den Porsche-Vorstand und die Eigentümer auf, die Angriffe auf die Mitbestimmung und das VW-Gesetz einzustellen. Nur so kann das Vertrauen der Belegschaften bei Volkswagen gewonnen werden", sagte Huber.

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Die IG Metall weist die Äußerungen von Wolfgang Porsche im Manager Magazin entschieden zurück

  • 29.05.2008
  • News, Volkswagen

Hannover. - 29.05.2008 IG Metall-Bezirksleiter Hartmut Meine: "Die Arroganz von Wolfgang Porsche ist unerträglich. Porsche lässt jegliches Fingerspitzengefühl gegenüber der Volkswagen-Belegschaft vermissen. So ist eine erfolgreiche Kooperation akut gefährdet."

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Fachkräfteinitiative für Sachsen-Anhalt: "Du bist mehr wert!"

Radikaler Rückgang von Schulabgängern verbessert Ausbildungs-Chancen junger Menschen in Sachsen-Anhalt

  • 22.05.2008
  • News, Jugend

Magdeburg. - 22.05.2008
Die IG Metall in Sachsen-Anhalt will mit ihrer Initiative "Du bist mehr wert!" Jugendliche bei ihrer Suche nach guten Ausbildungsmöglichkeiten unterstützen und über ihre Rechte aufklären. "Das Angebot an Ausbildungsplätzen wird in naher Zukunft höher sein als die Bewerberzahl. Kein Jugendlicher muss eine Ausbildungsvergütung von unter 700 Euro monatlich akzeptieren. Die Zeiten der Billig-Ausbildung, in denen Arbeitgeber trotz schlechter Bezahlung und Arbeitsbedingungen Auszubildende finden konnten, sind vorbei", so Hartmut Meine, IG Metall-Bezirksleiter für Sachsen-Anhalt.

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Ingenieurgehälter

Mit Tarifvertrag und Betriebsrat verdienen Sie mehr!

  • 21.05.2008
  • i-connection

Eine Untersuchung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts in der Hans-Böckler-Stiftung (WSI) belegt: Tarifgebundene Unternehmen bezahlen besser. Im Schnitt verdienen Beschäftigte in einem Unternehmen, das nach Tarif bezahlt, fast 19 Prozent mehr Geld. In Betrieben mit Betriebsrat liegt das durchschnittliche Einkommen ebenfalls deutlich höher als in Betrieben ohne Betriebsrat. Frauen verdienen im Schnitt 15 Prozent weniger als Männer. Das gilt auch für Ingenieurinnen. Allerdings ist bei ihnen der Abstand zu den Einkommen der männlichen Kollegen in der Regel geringer als in vielen anderen Berufen (Ausnahme: Baubranche).

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DIHK Courier

Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte erleichtern

  • 19.05.2008
  • i-connection

DIHK-Bildungsexpertin Heintz in der "Süddeutschen Zeitung".

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Altersteilzeittarifvertrag:

1. Verhandlung in Niedersachsen ohne Ergebnis

  • 16.05.2008
  • Metall & Elektro, News, Presseinfos

Die Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag zur Altersteilzeit für die Beschäftigten der niedersächsischen Metall- und Elektroindustrie haben am heutigen Freitag in Hannover begonnen. Ein Ergebnis konnte nicht erzielt werden. Am 23. Juni werden die Verhandlungen in Hannover fortgeführt.

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Klausurtagung des Bezirksangestelltenausschusses

  • 10.05.2008
  • News, i-connection

Hustedt, 30. / 31. Mai 2008
Der bezirkliche Angestellten-Ausschuß beschäftigt sich mit den Themen Arbeitszeit, Arbeitszeitregelungen und Vereinbarkeit von Familie uns Beruf.

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7,1 Prozent mehr Geld für Beschäftigte in Autohäusern und -werkstätten

  • 05.05.2008
  • News, Kfz-Handwerk

Hannover. - 05.05.2008 Die IG Metall erzielt einen weiteren Tarifabschluss für die Beschäftigten in Autohäusern und -werkstätten. Der mit den Innungen Niedersachsen-Mitte und Osnabrück am heutigen Montag vereinbarte Tarifkompromiss sieht Entgeltsteigerungen von insgesamt 7,1 Prozent vor.

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Hartmut Meine am 1. Mai in Braunschweig:

"Gute Arbeit" muss Leitbild der Gesellschaft werden

  • 01.05.2008
  • News

Braunschweig. - 01.05.2008 "Jeder spürt es, die Schere zwischen Arm und Reich geht weiter auseinander: Die Reichen werden immer reicher und die Armen werden immer ärmer!", so Hartmut Meine, IG Metall-Bezirksleiter in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Daraus ergäben sich klare Forderungen an die Politik: Die Vermögenssteuer muss wieder eingeführt, der Spitzensteuersatz angehoben und ein Mindestlohn von mindestens 7,50 Euro pro Stunde eingeführt werden! "Die reichen Menschen müssen in dieser Gesellschaft ihren Beitrag zu einem Sozialwesen leisten!", so Meine weiter.

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