Respekt und Toleranz

Internationale Wochen gegen den Rassismus 2015

  • 23.03.2015
  • News

Für diese Werte macht sich die IG Metall stark - in der Gesellschaft und in den Betrieben. Sie engagiert sich dafür, dass Menschen von unterschiedlicher Herkunft, Lebensstilen und Glaubensbekenntnissen frei, respektvoll, sicher und fair miteinander arbeiten und leben können.

Noch nie gab es so viel Solidarität und Gegenwehr, um dem Hass und der Diskriminierung von Minderheiten entgegen zu wirken. Gleichzeitig schüren Populisten Ängste und Terror gegen Minderheiten, verüben Hassgetriebene Anschläge auf Moscheen, Synagogen oder Flüchtlingsunterkünfte. Auch im Jahr 2015 ist menschenfeindliche Stimmungsmache keine Randerscheinung. Für die Metallerinnen und Metaller sind Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität nicht nur Schlagworte. Sie leben sie und setzen sich jeden Tag in der Gesellschaft und in den Unternehmen für den Respekt vor der Würde des Menschen und der freien Entfaltung des Einzelnen ein. Dazu gehören auch Mitbestimmung und Beteiligung sowie Chancengleichheit für alle Menschen. Für ein nicht-rassistisches und diskriminierungsfreies Betriebsklima sind alle verantwortlich - der Arbeitgeber, die betrieblichen Interessenvertretungen, die Auszubildenden, die Ausbildenden und die Belegschaft.

 

Um auf die Probleme aufmerksam zu machen und die Sensibilität aller Beteiligten zu wecken sind die "Internationalen Wochen gegen Rassismus" eine gute Gelegenheit. Sie bieten die Möglichkeit, Solidarität mit den Betroffenen und Gegnern von Rassismus zu zeigen. Die Aktionen dazu finden jährlich um den 21. März, dem Internationalen Tag gegen Rassismus der Vereinten Nationen, statt.

 

Siehe auch: Kommentar von Hartmut Meine zu Pegida (unten unter Dateien).