Meldungsarchiv
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TARIFERGEBNIS KFZ-HANDWERK
Tarifergebnis für die Beschäftigten des Kfz-Handwerks erzielt
Hannover – Die IG Metall hat mit beiden Arbeitgeberverbänden des Kfz-Handwerks in Niedersachsen ein verbindliches Tarifergebnis erzielt: Der Tarifvertrag sieht bei einer Laufzeit von 24 Monaten Entgeltsteigerungen von insgesamt 4,3 Prozent vor. Der Entgeltrahmentarifvertrag endet am 30. April 2012.
KFZ-TARIFRUNDE HANNOVER-OSNABRÜCK
1. Tarifverhandlung mit der Tarifgemeinschaft des Kfz-Handwerks führt zu keiner Annäherung
Hannover – IG Metall und Tarifgemeinschaft der Innungen des Kraftfahrzeugtechnikerhandwerks konnten sich am heutigen Dienstag auf kein Ergebnis für die Kfz-Beschäftigten in der Region Hannover und Osnabrück einigen.
KFZ-TARIFRUNDE NIEDERSACHSEN
Durchbruch im Kfz-Handwerk Niedersachsen
Hannover – IG Metall und Unternehmensverband des Kraftfahrzeuggewerbes Niedersachsen-Bremen haben nach fünfstündiger Tarifverhandlung am heutigen Montag (10. Mai) in Hannover einen Verhandlungsstand erzielt. Beide Seiten sind sich einig, dass der anstehende Strukturwandel im Kfz-Handwerk sozialverträglich gestaltet werden muss. Hierzu soll eine branchenweite Niedersächsische Transfergesellschaft für Kfz-Beschäftigte (NTK) zum 1. Juli 2010 gegründet werden. Davon profitieren sowohl Beschäftigte als auch tarifgebundene Betriebe in Niedersachsen und Bremen. Ziel der branchenweiten NTK ist es, den Beschäftigten Qualifizierungsmaßnahmen anzubieten und die Arbeitnehmer bei der Arbeitsplatzsuche zu unterstützen.
TARIFRUNDE FÜR DAS KFZ-HANDWERK
IG Metall fordert Entgeltsteigerungen und Beschäftigungssicherung
Hannover - Die IG Metall fordert für die rund 39.000 Beschäftigten in 3.400 Betrieben der Kfz-Branche in Niedersachsen und Bremen neben Entgeltsteigerungen beschäftigungssichernde Maßnahmen, so der mit überwiegender Mehrheit gefasste Beschluss der 61 Tarifkommissionsmitglieder für das Kfz-Handwerk.
KFZ-GEWERBE IN SACHSEN-ANHALT
IG Metall fordert 3,9 Prozent mehr Geld für die Beschäftigten der Kfz-Branche
Die IG Metall hat ihr Forderungspaket aufgestellt: Zum 1. Januar 2010 sollen die Entgelte um 3.9 Prozent steigen. Die IG Metall fordert eine Mindesterhöhung der Entgelte um 60 Euro. Davon sollen vor allem die unteren Entgeltgruppen profitieren. Für Auszubildende wird eine Erhöhung der Vergütungen um 30 Euro angestrebt. Die Laufzeit des Tarifvertrages soll 12 Monate betragen.







