Willkommen: IG Metall Niedersachsen/Sachsen-Anhalt
SACHSEN-ANHALT
IG Metall führt mit Parteien in Sachsen-Anhalt Gespräche
Magdeburg – Die IG Metall führt im Vorfeld der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im Frühjahr 2011 Gespräche mit Vertretern der Parteien Die Linke, CDU und SPD. Im Zentrum des Meinungsaustausches stehen Konsequenzen aus der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise, der drohende Fachkräftemangel sowie arbeitsmarktpolitische Fragen. Zunächst fand ein Gespräch mit der Landtagsfraktion Die Linke am heutigen Mittwoch (2. Juni) in Magdeburg statt.
GLEICHE ARBEIT – GLEICHES GELD
Leiharbeit muss in Deutschland dringend neu geregelt und sozialverträglich gestaltet werden
Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer sind Beschäftigte zweiter Klasse, denen gleicher Lohn und gleiche Arbeitsbedingungen häufig verweigert werden. Immer häufiger benutzen Arbeitgeber Leiharbeit, um Stammbelegschaften dauerhaft zu verkleinern. So entsteht in den Betrieben ein Niedriglohnsektor und prekäre Arbeitsbedingungen weiten sich aus.
ATOMMÜLL
IG Metall fordert Ministerpräsidenten Wulff auf, sich im CDU-Streit um AKW-Laufzeitverlängerungen zu positionieren
Hannover - Die IG Metall in Niedersachsen fordert den Ministerpräsidenten Christian Wulff auf, sich im Streit um die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken im Sinne des Landes Niedersachsen zu positionieren. Es ist ein Skandal, dass sich die süddeutschen CDU-Ministerpräsidenten für eine Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken aussprechen und sich damit als Atomlobbyisten zu erkennen geben. „Die Menschen in Niedersachsen werden es nicht hinnehmen, dass im Süden munter Atommüll produziert wird, der in Niedersachsen in unverantwortlicherweise entsorgt werden soll. Ministerpräsident Mappus kann seinen Atommüll behalten,“ sagte Hartmut Meine, IG Metall-Bezirksleiter für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.
KFZ-TARIFRUNDE HANNOVER-OSNABRÜCK
1. Tarifverhandlung mit der Tarifgemeinschaft des Kfz-Handwerks führt zu keiner Annäherung
Hannover – IG Metall und Tarifgemeinschaft der Innungen des Kraftfahrzeugtechnikerhandwerks konnten sich am heutigen Dienstag auf kein Ergebnis für die Kfz-Beschäftigten in der Region Hannover und Osnabrück einigen.
KFZ-TARIFRUNDE NIEDERSACHSEN
Durchbruch im Kfz-Handwerk Niedersachsen
Hannover – IG Metall und Unternehmensverband des Kraftfahrzeuggewerbes Niedersachsen-Bremen haben nach fünfstündiger Tarifverhandlung am heutigen Montag (10. Mai) in Hannover einen Verhandlungsstand erzielt. Beide Seiten sind sich einig, dass der anstehende Strukturwandel im Kfz-Handwerk sozialverträglich gestaltet werden muss. Hierzu soll eine branchenweite Niedersächsische Transfergesellschaft für Kfz-Beschäftigte (NTK) zum 1. Juli 2010 gegründet werden. Davon profitieren sowohl Beschäftigte als auch tarifgebundene Betriebe in Niedersachsen und Bremen. Ziel der branchenweiten NTK ist es, den Beschäftigten Qualifizierungsmaßnahmen anzubieten und die Arbeitnehmer bei der Arbeitsplatzsuche zu unterstützen.






