Meldungsarchiv
TARIFRUNDE FÜR DAS KFZ-HANDWERK
IG Metall fordert Entgeltsteigerungen und Beschäftigungssicherung
Hannover - Die IG Metall fordert für die rund 39.000 Beschäftigten in 3.400 Betrieben der Kfz-Branche in Niedersachsen und Bremen neben Entgeltsteigerungen beschäftigungssichernde Maßnahmen, so der mit überwiegender Mehrheit gefasste Beschluss der 61 Tarifkommissionsmitglieder für das Kfz-Handwerk.
DATENSCHUTZ - ELENA
Mehrere tausend Bürger wollen gegen die zentrale Speicherung von Arbeitnehmerdaten klagen
Die Süddeutsche Zeitung berichtet gestern, dass innerhalb eines Tages nach Angaben eines Berliner Anwalts etwa 5000 Bürger auf einer eigens dafür geschalteten Internetseite ihren Gang vor das Bundesarbeitsgericht gegen die zentrale Speicherung von Arbeitnehmerdaten angekündigt haben. Derzeit prüft das Bundesarbeitsministerium, ob alle Daten erforderlich sind. Auch die IG Metall hält "Elena verfassungsrechtlich und politisch für höchst bedenklich", so das Mitglied des geschäftsführenden Vorstands der Gewerkschaft, Hans-Jürgen Urban.
HEADLINES: BÖCKLER IMPULS 5/2010
Vorstandsvergütung: Spitzengehälter für Manager - der Mythos vom weltweiten Arbeitsmarkt
Ist es der internationale Wettbewerb um die besten Köpfe, der die Bezahlung von Topmanagern in die Höhe treibt? Empirische Studien nähren Zweifel: Weltweit besetzen Unternehmen Spitzenpositionen überwiegend mit Landsleuten, vorzugsweise aus dem eigenen Haus.
KFZ-HANDWERK IN SACHSEN-ANHALT
Beschäftigte erhalten 2,7 Prozent mehr Geld in zwei Schritten und mehr Urlaubsgeld
Magdeburg / Möckern – Die IG Metall hat für die Beschäftigten im Kfz-Handwerk in Sachsen-Anhalt Entgeltsteigerung von insgesamt 2,7 Prozent und eine Erhöhung des Urlaubsgeldes durchgesetzt.
ATOMENERGIE
Bundesumweltminister will Niedersachsen zum Atommülllager der Republik machen - Hartmut Meine: „Röttgen handelt als Lobbyist der Atomenergie“
Hannover - Die IG Metall kritisiert die vom Bundesumweltminister am heutigen Montag in Berlin verkündete Entscheidung, den Salzstock Gorleben weiterhin auf seine Eignung als Atommüllendlager zu erkunden. Bundesumweltminister Röttgen ignoriert die Gefahren für die Menschen in der Region, will offensichtlich Niedersachsen schleichend zum Atommülllager der Republik machen. „Röttgen gibt sich als Wolf im Schafspelz zu erkennen: Einerseits tritt er als ökologisches Gewissen der CDU auf, andererseits handelt er als Lobbyist der Atomenergie, der eine Bürgerbeteiligung systematisch ausschließt“, so Hartmut Meine, IG Metall-Bezirksleiter für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.







